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Hope is the conduit to miracles

Medicine
|
Posted by
Dr. med. Alina Hübecker
|
August 27, 2018
Jan 16, 2019

Manifestiere kleine Wunder

Meine gestrige Soul-Card zum Thema Hoffnung brachte mich zum Nachdenken. Vor allem als Ärztin ist es oft nicht leicht Patienten am Lebensende Hoffnung zu schenken.

Als Ärztin ist es für mich immer wichtig, meinen Patienten v.a. am Lebensende die Hoffnung nicht zu nehmen. Denn grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Hoffnungslosigkeit im Sinne der Bewusstseinsskala von Hawkins zu Apathie führt. Es bringt uns in einen Zustand erlernter Hilflosigkeit und wir verlieren das Urvertrauen, dass alles schon irgendwie gut wird.

Wenn mich Angehörige fragen, wie lange mein Patient noch zu leben hat, bin ich ehrlich: Ich weiß es nicht. Denn niemand auf dieser Welt vermag zu wissen, wann es heißt Abschied zu nehmen. Natürlich haben wir allerlei Statistiken zu verschiedensten Erkrankungen, die uns eine durchschnittliche Mortalitätsrate angeben. Aber wer bin ich zu sagen, wie lange ein Mensch noch zu leben hat? Ich habe schon so viel darüber gelesen, wie Patienten durch Änderung ihrer Gedanken selbst schwerste Erkrankungen überstanden haben. Es ist unglaublich, was für ein Einfluss der Verstand auf unseren Körper hat. Wenn du zu diesem Thema noch mehr erfahren willst, kann ich dir das Buch „Mind over medicine“ von Lissa Rankin wärmstens empfehlen.

Hoffnung zählt zu den Erwartungs-Emotionen. Das bedeutet, dass man einerseits durch sein Handeln ein bestimmtes Ereignis erwartet, andererseits aber durch sein Handeln auch ein gewisses Ereignis verhindern möchte. Bezogen auf Wunder in unserem Alltag, ist es sicherlich so, dass wenn ich die Hoffnung habe, dass ich eine gewisse Selbstwirksamkeit besitze, ich auch so lange an dem gewünschten Outcome arbeite, bis ich es erreicht habe.

Wenn wir also Hoffnung empfinden, sehen wir unserer Zukunft positiv entgegen. Im Yoga geht es grundsätzlich um einen Austausch von Energien. Alles was wir wahrnehmen, wurde von einem anderen Objekt als Energie ausgesendet. Und so ist es auch mit unserer Hoffnung. Wenn wir an unsere Selbstwirksamkeit glauben, dann haben wir die Hoffnung und das Urvertrauen, dass am Ende alles gut wird. Und genau das senden wir an das Universum. Genau DAS sendest du an deine Mitmenschen. Und genau deswegen ist Hoffnung der Schlüssel oder wörtlich gesprochen – die Leitung – zu Wundern.

Egal in welcher Situation du dich gerade befindest, verliere nicht die Hoffnung daran, dass alles wieder gut werden wird. Arbeite stetig und in kleinen Schritten daran, dein Ziel zu erreichen.

Finde deine Hoffnung zurück

Wenn du einen Moment das Gefühl verspürst, deine Hoffnung verloren zu haben. Dann setze dich einen Moment gerade hin, schließe die Augen, atme tief ein und tief aus. Erinnere dich einen Moment zurück an eine Situation in deinem Leben, in der du dich allein und ohne Hoffnung gefühlt hast. Und dann denke einmal einen Schritt weiter. Wie ist es dir ein paar Wochen oder auch ein paar Monate später ergangen? War nicht vielleicht doch alles besser, als du gedacht hast? Hast du dein Ziel vielleicht doch erreicht? Oder hat dich deine anfänglich unangenehme Erfahrung auf einen ganz anderen und vielleicht sogar viel schöneren Weg geleitet?

Ich bin mir sicher, du kennst solche Situationen. Ich bin mir sicher, du schaffst es auch bei der nächsten Möglichkeit gestärkt heraus zu gehen. Ich habe Hoffnung. Wieso du nicht auch?

Ich hoffe du kannst, wie ich, in der nächsten Woche einmal probieren, die Hoffnung in dir aufblühen zu lassen.

Bringe Wunder in dein Leben.
• Namasté •
Alina
Dr. med. Alina Hübecker
The Medical Yogi

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