Schließen ✕
Get in Touch
Danke für dein Interesse! Ich freue mich auf deine Nachricht.

Danke! Deine Nachricht wurde verschickt!

Oops! Etwas ist schief gelaufen.

You got that intuition

Yoga
|
Posted by
Dr. med. Alina Hübecker
|
August 19, 2018
Jan 16, 2019

Öle werden schon seit ewigen Zeiten sowohl zur inneren als auch zur äußeren Anwendung benutzt. Sie können genau so als Dressing in deinem Salat verwendet werden, als auch für eine wohltuende Ölmassage. Öle können sogar im Ayurveda zur Verbesserung von Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder bei Prostataproblemen eingesetzt werden. Es gibt eine Vielzahl von Erkrankungen, die mit der Verwendung von speziellen Ölen behandelt werden können.

Die Bandbreite ist riesig

Und genau so wie Öle für eine Vielzahl von Krankheiten eingesetzt werden, so gibt es auch eine unglaubliche Menge an Ölen. Wenn wir im Supermarkt vor dem Regal stehen haben wir die Auswahl zwischen mehreren verschiedenen Sorten.

Da kann es ganz schön verwirrend sein, welches du für dich speziell anwenden solltest. Oft weiß man ja nicht einmal welches Öl (wie hoch) erhitzt werden darf - geschweige denn, ob es eben nicht nur als Nahrung, sondern auch äußerlich anwendbar ist.

When I lean on the faith of the universe, peace becomes real

Manchmal ist es bei all den Möglichkeiten, die wir tagtäglich besitzen, schwierig die richtige Entscheidung zu treffen. Aber liegt dies wirklich daran, dass wir in einer Welt leben, die quasi Alles möglich macht? Oder liegt es eher daran, dass wir das Vertrauen darin verloren haben, dass wir die richtige Entscheidung treffen können.

Ich habe letztes Jahr eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens getroffen. Ich bin alleine nach Bali gereist. Ich stand kurz vor meinem letzten Staatsexamen und wusste, wenn ich jetzt nicht fahren würde, dann würde ich die nächsten Monate nicht überleben. Ich wusste, dass mein Leben dann nur noch aus Lernen bestehen würde und ich meine eigenen Bedürfnisse hinten ran stellen müsste. Aber wie sollte das gehen? Wie sollte ich nach Bali reisen, wenn niemand Zeit hatte mich zu begleiten? Ich wusste einfach nicht, ob ich es alleine schaffen würde. Fragen über Fragen traten in meinen Kopf und es brachte mich bald zur Verzweiflung.

Irgendwann war mein Freund der ausschlaggebende Faktor. Er fragte mich, warum ich es nicht einfach mache? Er hatte im Gegensatz zu mir so ein Urvertrauen, dass alles schon irgendwie klappen würde. Das steckte mich einfach an. Und ein paar Tage später flog ich nach Bali. Allein. Und ich hatte die Zeit meines Lebens.

Ich habe dort viele Menschen getroffen, die mich selbst gelehrt haben, wieder auf mein eigenes Urvertrauen, meine eigene Intuition, zu hören. Und mittlerweile habe ich kleine Rituale entwickelt, die mir dabei helfen, Vertrauen ins Universum zu haben. Eines davon sind die Soulcards von Gabrielle Bernstein. Mehr dazu kannst du in meinem letzten Blogbeitrag lesen.

Aber was bedeutet überhaupt dieses Urvertrauen, von dem ich die ganze Zeit spreche? Vertrauen in etwas zu haben, zeigt den festen Glauben zu besitzen, dass etwas Erfolg haben und gut für jemanden sein wird. Vielleicht hattest du ja auch schon mal Situationen, in denen du dich zwischen 2 Sachen entscheiden musstest. Vielleicht musstest du sogar eine Sache tun, die dir zunächst einfach keinen Spaß gemacht hat. Ich wette mit dir, es ist im Endeffekt trotzdem alles gut geworden. Wir verbringen so viel Zeit damit, die Dinge zu bedenken. Wir haben Angst vor den Konsequenzen und bleiben deshalb oft nur in unserer Comfort-Zone.

Durch Meditation habe ich einen Zugang zu mir selbst gefunden. Ich nehme mir die Zeit (und wenn es nur 5-10 Minuten sind) einen Moment tief ein und aus zu atmen und mich nur auf mich selbst zu konzentrieren. Egal, wo du gerade bist. Du kannst einfach einen Moment die Augen schließen und zur Ruhe kommen. Es geht nicht darum an nichts zu denken. Das schaffen wirklich nur Menschen, die jahrelange Übung haben. Es werden immer wieder Gedanken in deinen Kopf kommen, die dich beschäftigen. Nimm sie an und schick sie liebevoll weg.

Als ich in Indien war, habe ich mir immer vorgestellt, ich würde meine Gedanken zum Meer senden und sie würden über den Himmel hinweg fliegen.

Ich fand die Vorstellung schön, mich nicht darüber zu ärgern, dass ich schon wieder an etwas denke, sondern stattdessen meine Gedanken nicht länger festzuhalten und sie in die Freiheit zu entsenden.

Mit Meditation ist es eigentlich wie mit einer Sportart. Wenn du es nicht praktizierst, kannst du auch nicht „besser“ werden. Auch wenn besser in diesem Zusammenhang eher bedeutet, tiefer in einen Zustand der Entspannung zu kommen und tiefer in dich selbst zu schauen. Vielleicht ist das auch genau dein Ding, um wieder die Verbindung zu deiner Intuition zu finden. Probiere es doch einfach in der nächsten Woche mal aus. Nimm dir die ersten 5 Minuten nach dem Aufstehen Zeit. Setze dich in einen aufrechten Sitz deiner Wahl, schließe die Augen und atme tief ein und aus. Damit du nicht mit deinen Gedanken abschweifst, kannst du bei jeder Ein- und Ausatmung eine Intention setzen. Bei mir ist es zum Beispiel:
Ich atme ein: „Entspannung für mich“, ich atme aus: „Liebe für die Welt“. Du kannst deine ganz eigene Intention setzen. Stell dir am besten einen Timer und freu dich darüber 5 Minuten Zeit zu haben. Jeden Tag kannst du eine Minute länger meditieren. Teile deine Erfahrung gerne mit mir, entweder hier in den Kommentaren oder du schreibst mir eine PN @the_medical_yogi auf Instagram.

Viel Spaß dabei!

• Hab einen wunderbaren Start in die neue Woche •
• Alles was kommt, wird wundervoll werden •
• Namasté •
Alina ♥

Dr. med. Alina Hübecker
The Medical Yogi

Das könnte dich auch interessieren

No items found.

Das könnte dich auch interessieren

Lass uns zusammenarbeiten
Schreib mir